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Aus- und Weiterbildung

Kategorie: Meisterprüfung

Die Meisterprüfung Teil 4 – So erwirbst du die Ausbildereignung

Der vierte Teil deiner Meisterprüfung setzt deinen besonderen fachlichen und theoretischen Kenntnissen noch etwas hinzu: Du stellst damit deine Befähigung unter Beweis, Auszubildende anzuleiten sowie deren strukturierte Ausbildung zu gewährleisten. Mit dem AdA-Schein legst du damit eine weitere Grundlage für die vielen beruflichen Möglichkeiten, die dir das erfolgreiche Bestehen der Meisterprüfung insgesamt bietet. Dich erwartet in der Meisterprüfung Teil 4 ein schriftlicher und praktischer Prüfungsteil. Wie bei allen Teilen der Meisterprüfung ist eine gute Vorbereitung das A und O. Neben den Anforderungen der Teile 1-3 Teil 1 – Fachpraktische Prüfung Teil 2 – Fachtheoretische Prüfung Teil 3 – Wirtschaftliche und rechtliche Prüfung kommt im Teil 4 die Arbeitspädagogische Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung auf dich zu. Als Meister bist du in deinem Betrieb der zentrale Ansprechpartner für alle Ausbildungsangelegenheiten. Du musst dazu in der Lage sein, die inhaltlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen einer ordnungsgemäßen Ausbildung zu bewerten sowie zu gestalten. Du planst, organisierst und vermittelst Ausbildungskompetenzen. Für deine eigene Weiterbildung zum Ausbilder heißt das, dass du neben den fachlichen Kompetenzen auch eine pädagogische Befähigung nachweisen musst. Sicherlich hast du während deiner eigenen Ausbildung sowie der Weiterbildung zum Meister erfahren, dass ein Ausbilder nicht nur entsprechende Kenntnisse und Kompetenzen hat, sondern sie auch

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Meisterschule – 5 Gründe, den Meisterbrief in einer Meisterschule zu machen

Du möchtest dich auf eine Meisterprüfung, zum Beispiel zum Handwerks- oder Industriemeister vorbereiten? Jetzt fragst du dich, ob du eine Meisterschule absolvieren solltest? Lohnt es sich, die Kosten dafür zu investieren? Ich habe dir hier einige Gründe zusammengetragen, die für die Meisterschule sprechen. Außerdem erhältst du Informationen zu den verschiedenen Formen der Meisterschule und Unterstützung bei der Wahl der für dich idealen Meisterschule. Der Meisterbrief eröffnet dir viele Möglichkeiten für dein berufliches Fortkommen: Du erwirbst mit der erfolgreich bestanden Meisterprüfung regelmäßig die allgemeine Hochschulreife. Als Meister kannst du ein akademische Studium an einer Universität aufnehmen. Dein beruflicher Tätigkeitsbereich erweitert sich. Als Handwerksmeister etwa kannst du dich selbstständig machen, als Industriemeister steigst du in eine Führungsposition auf. Du erwirbst auch die Ausbildereignung. Du verdienst mehr. Dir stehen weitere berufsbezogene Aufstiegsmöglichkeiten offen wie verschiedene Fachwirt-Studien und ähnliches. Der Meisterbrief lohnt sich also. Welcher Weg führt dich sicher zu ihm hin? Meisterschulen bieten in der Regel eine geführte, systematische Vorbereitung auf den Meisterbrief. Sie orientieren sich streng an den Prüfungsinhalten der einzelnen Meisterprüfungen. Je nach Bedeutung und Erfahrung der einzelnen Schule stehen den Schülern auch Original-Prüfungsinhalte und -fragen aus bereits abgehaltenen Prüfungen zur Verfügung. Das kann für die Prüflinge besonders interessant sein, wenn

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Meisterprüfung – Aufbau, Struktur und Kosten der Meisterprüfung

Die Prüfung zum Handwerksmeister gilt noch immer als wichtigster Meilenstein in der Aufstiegsfortbildung von Handwerkern. Mit bestandener Meisterprüfung weist du die Befähigung für die Berufsausbildung von Auszubildenden nach und hast regelmäßig die Berechtigung für ein Hochschulstudium erworben. Es lohnt sich also, den Meisterbrief in den Händen zu haben. Erfahre hier mehr zum Aufbau, zur Struktur und zu den Kosten der Meisterprüfung.

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Die Meisterprüfung Teil 3 – So schaffst du den wichtigen Baustein zur Meisterprüfung

Wer den Meistertitel in der Tasche hat, verfügt über optimale berufliche Chancen. Die Prüfung zum Meister besteht aus vier Teilen. Die Meisterprüfung Teil 3 befasst sich mit kaufmännischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen. Mit einer ausführlichen Vorbereitung ist die Meisterprüfung Teil 3 gut zu schaffen. Die Aufstiegsweiterbildung im erlernten Beruf zum Meister steht jedem offen, der die Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt hat. Ohne einschlägige Berufsausbildung ist der Weg ebenfalls möglich, dann brauchst du aber einige Jahre Berufserfahrung. Damit sind die Voraussetzungen für den Aufstieg im Job gegeben, und die Gründung eines eigenen Betriebs ist ohne Einschränkungen machbar. Die Meisterprüfung setzt sich aus vier Teilen zusammen: Teil 1: Fachpraktische Prüfung Teil 2: Fachtheoretische Prüfung Teil 3: Wirtschaftliche und rechtliche Prüfung Teil 4: Arbeitspädagogische Prüfung nach Ausbilder-Eignungsverordnung Wenn du dich zum ersten Mal mit dem Thema „Meister“ befasst und die Prüfungsteile näher betrachtest, wirst du wahrscheinlich feststellen: Teil 1 und Teil 2 sind gut zu bewältigen. Du bist fit auf deinem Fachgebiet, in deinem Job kann dir so schnell keiner was vormachen. Aber wie sieht es mit der Meisterprüfung Teil 3 aus? Genau da liegt für viele Meisterschüler ein vermeintliches Problem. Du bist Praktiker mit vollem Einsatz. Die Meisterprüfung Teil 3 besteht aus purer

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