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Aus- und Weiterbildung

Schlagwort: Ausbildung der Ausbilder

Der Ausbilderschein – Wie Du Ausbilder wirst und beruflich aufsteigst

Wer in einem deutschen Unternehmen für die Ausbildung von Auszubildenden zuständig und verantwortlich ist, gilt als Ausbilder. Für die ordnungsgemäße Durchführung dieser Aufgabe ist der Erwerb des Ausbilderscheins erforderlich. Hier bekommst du Infos darüber, wie du Ausbilder werden kannst und welche Voraussetzungen du mitbringen musst. Außerdem erfährst du, bei welchen Institutionen du den Schein erwerben kannst.

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5 Möglichkeiten der Ausbildereignungsprüfung Vorbereitung

Du interessierst dich für die Ausbildereignungsprüfung? Eine gute Idee! Du bist damit auf dem besten Wege, dich beruflich weiterzuentwickeln und deiner betrieblichen Karriere einen kräftigen Schubs zu geben. Voraussetzung dafür ist das erfolgreiche Bestehen der AEVO-Prüfung. Sicherlich fragst du dich, wie du dich optimal auf den Ausbilderschein vorbereiten kannst. Was für dich die beste Methode der Vorbereitung ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hier spielen unter anderem dein Lerntyp, deine Mobilität und weitere Aspekte eine Rolle. Ich stelle dir jetzt die 5 typischen Vorbereitungsmöglichkeiten vor. In einem Ausbildungsbetrieb innerhalb des dualen Systems muss in Deutschland mindestens ein Ausbilder tätig sein, der seine Ausbildereignung nach der Ausbildereignungs-Verordnung (AEVO) unter Beweis gestellt hat. Er hat dazu die Ausbildereignungsprüfung abgelegt und erfüllt die Anforderungen an die für eine Ausbildungstätigkeit notwendigen berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse sowie Fähigkeiten. Die mit dem erfolgreichen Bestehen der Ausbildereignungsprüfung erteilte Bescheinigung wird auch AdA-Schein genannt. Die Abkürzung AdA steht dabei für Ausbildung der Ausbilder. Mit der Ausbildereignungsprüfung legst du einen Grundstein für deine Ausbildertätigkeit. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Ausbilderbefähigung. Wenn du am Ende deine Tätigkeit als verantwortlicher Ausbilder im betrieblichen Rahmen aufnehmen möchtest, musst du außerdem über die erforderliche Ausbilderberechtigung verfügen. Diese erteilt die zuständige

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NEU: Ausbilderschein Online-Kurs – Der Karriere-Booster

Machst du dir gerade Gedanken, wie es mit deiner Karriere weitergehen soll? Du möchtest aufsteigen, mehr Verantwortung, mehr Einkommen, mehr Freude im Job? Aber welche Weiterbildung ist DIE richtige? Gar nicht so einfach zu beantworten … Nehmen wir mal den Ausbilderschein. Mit über 90.000 jährlichen Absolventen ist er die häufigste Weiterbildung. Kann also nicht verkehrt sein, wenn sich sooo viele Menschen dafür entscheiden, nicht wahr? Immerhin gibt es viel zu tun bei über 1,3 Millionen Azubis. Doch wenn du mit jungen Menschen nichts anfangen kannst? Dir es ein Graus ist, geduldig zu sein. Immer wieder zu erklären, zu steuern, zu umsorgen? Dann bringt dir der beste Ausbilderschein nichts. Deshalb mein Tipp: Nimm die häufigsten drei Weiterbildungen: Ausbilderschein, Wirtschaftsfachwirt und Meister. Schau dir die Inhalte ganz genau an. Was wird gelehrt? Was kannst du später damit anfangen? Dann Vergleiche die Ergebnisse mit dem, was du gerne tust und gut kannst. Treffer? Dann ist es die richtige Wahl! Du kannst mit dem Ausbilderschein gut leben? Prima! Dann lasse mich dir die Vorzüge meines neuen Online-Kurses Fit für die Ausbildereignungsprüfung erklären: In den letzen zwanzig Jahren hat sich der Bildungsmarkt rasant verändert. Nehmen wir mal die Webinare. Das sind Seminare im Internet. Vor

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AdA Schein – 3 Wege für Deine Prüfungsvorbereitung

Der AdA-Schein ist für alle notwendig, die mit der Ausbildung von Azubis zu tun haben. Damit du die Prüfung für den AdA-Schein mit Bravour meisterst, ist die richtige Vorbereitung wichtig. Ich zeige dir drei Wege, wie du dich am besten auf die Prüfung für den AdA-Schein vorbereitest. Such dir einfach unter mehreren Möglichkeiten diejenige aus, die zu dir und deinem Lernstil passt. Bevor du dich über die diversen Varianten der Prüfungsvorbereitung für den AdA-Schein informierst, überlege dir kurz, was du für ein Lernverhalten hast. Brauchst du eine Gruppe, die dich motiviert oder lernst du lieber allein? Helfen dir Videos und praktische Übungen? Prägen sich dir Inhalte leichter ein, wenn du zuhörst oder bist du auf schriftliche Unterlagen fixiert? Nutzt du gern digitale Technik oder sind dir klassische Methoden lieber? Brauchst du feste Termine oder teilst du dir deine Zeit lieber selbst ein? Mit ein bisschen „Eigenbetrachtung“ findest du rasch heraus, welche Art der Prüfungsvorbereitung für den AdA-Schein für dich sinnvoll ist. Alle Infos über den Ausbilderschein Online-Kurse bieten dir eine extrem flexible Prüfungsvorbereitung für den AdA-Schein. Du hast zu jeder Zeit und von jedem Ort aus Zugriff auf die Online-Inhalte. Ein PC beziehungsweise Laptop und ein Internetzugang sind die einzigen

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Die Ausbildereignungsprüfung – Von der Prüfungsvorbereitung bis zu den Kosten

Wer im Betrieb für die Ausbildung und Fortbildung zuständig ist, muss für die meisten Berufsfelder den Ausbilderschein erwerben. Dafür ist das erfolgreiche Bestehen der zweiteiligen Ausbildereignungsprüfung erforderlich. Die Prüfung wird bei der IHK, der HWK oder einer staatlich anerkannten Einrichtung abgelegt. Die Zulassung ist ohne Einschränkungen möglich. Für das Bestehen ist allerdings eine gründliche Vorbereitung notwendig. Mit der erfolgreich abgelegten Prüfung erwirbst du den Ausbilderschein nach AEVO (Ausbilder-Eignungsverordnung). Der Schein wird auch AdA-Schein genannt, nach der Abkürzung für Ausbildung der Ausbilder. Die Inhalte der Prüfung orientieren sich an deinem Berufsfeld, aber: Der Ausbilderschein ist nicht berufsspezifisch – das heißt, wenn du den Schein hast, kannst du in zahlreichen Berufsfeldern ausbilden. Ausnahmen sind die sogenannten Freien Berufe, für die kein Ausbilderschein notwendig ist. Die Inhalte der Ausbildereignungsprüfung umfassen einen theoretischen (schriftlichen) und einen praktischen (mündlichen) Teil. Die Prüfung kann prinzipiell jede Person ablegen, die in einem Unternehmen ausbilden soll. Als einzige Voraussetzung gilt die rechtzeitige Anmeldung bei der zuständigen Kammer. Zuständig ist entweder die Industrie- und Handelskammer (IHK) oder die Handwerkskammer (HWK) oder eine staatlich anerkannte Bildungseinrichtung oder eine öffentlich-rechtliche Körperschaft mit der Befugnis, Ausbildereignungsprüfungen abzunehmen Wenn du in einem Handwerksberuf ausbilden möchtest, meldest du dich bei der HWK zur Prüfung

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