Der Weg zur ersten Million – Schritt für Schritt mit Robert T. Kiyosaki



Kannst du dich an den ersten Artikel zum Thema Erfolg und finanzielle Freiheit erinnern? Es ging um das Buch "Florian wird Unternehmer". Es folgte das Geheimnis, warum Reiche reich sind und reicher werden. Heute schließen wir die Reihe mit Robert T. Kiyosakis Buch "Cashflow Quadrant" ab, damit wieder Zeit für ein neues Erklärvideo frei ist.

Warum schreibe ich über dieses Thema? Ich schrieb es bereits und wiederhole mich gerne: Ich wünschte, ich hätte dieses Wissen als 20-Jähriger gehabt. Es ist ja nicht so, dass einem erfolgreiche Millionäre an die Hand nehmen und dir zeigen: "So geht's, Jung!". Ich finde diese drei Bücher absolut nützlich für junge Menschen, die Großes in ihrem Leben vorhaben. Dazu bedarf es finanzieller Freiheit. Geld sollte keine große Rolle spielen. Denn wenn es das tut, tut's meistens weh. Es muss nicht gleich die Million sein. Jedoch brauchst du Geld, um dir bestimmte Wünsche zu erfüllen. Ein Weg ist der von Robert T. Kiyosaki, den er in diesem Buch beschreibt. Legen wir los ...

Auf welcher Seite des Cash-Flow-Quadranten möchtest Du sein?

Robert T. Kiyosaki teilt die Menschen-Typen in vier Klassen ein:

E = Angestellte
S = Selbständige
B = Unternehmer
I = Investoren

E's und S's arbeiten selbst für ihr Geld, indem sie ihre Zeit einsetzen. B's und I's lassen ihr Geld für sich arbeiten, indem sie Andere die Arbeit gegen Lohn/Gehalt machen lassen. Damit sind nur B's und I's wirklich finanziell frei. Weil der Rubel auch dann rollt, wenn sie in der Karibik die Füße hochlegen.

Klar kann es nicht nur eine Sorte von Menschen geben, weil die Menschen unterschiedliche Motive haben. Jedoch steht laut Kiyosaki jeder Weg grundsätzlich allen offen.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie Du von der linken zur rechten Seite wechseltst

In seinem ersten Buch ging es mehr um die Grundlagen. Also was Reiche von der Mittelschicht und den Armen unterscheidet. Insbesondere das Denken. Es fehlte an konkreten Empfehlungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. In diesem Buch wird das nachgeholt.

Natürlich geht das nicht hopp-hopp. Es braucht viele Jahre oder gar Jahrzehnte. Er beschreibt mehrere mögliche Wege. Zum Beispiel von E, über S, zu B und I. Denn ein Unternehmer ist oft auch ein Investor, der in andere Unternehmen investiert, um seine Vermögenswerte zu mehren.

Cashflow Quadrant: Rich dad poor dad

Cashflow Quadrant: Rich dad poor dad
7.7

Lesbarkeit

8/10

Verständlichkeit

9/10

Nutzwert

6/10

Pros

  • Sinnvolle Fortsetzung des Vorgängers
  • Endlich Schritt-für-Schritt-Anleitungen!
  • Flüssig zu lesen

Cons

  • Zur sehr auf Immobilien fokussiert
  • In Deutschland nur bedingt anwendbar
  • Es fehlen konkrete Investment-Tipps

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